Das Schneiden mit einem Reinwasserstrahl ist das ursprüngliche Wasserschneidverfahren. Die ersten kommerziellen Anwendungen wurden Anfang bis Mitte der Siebzigerjahre im Zusammenhang mit dem Schneiden von Wellpappe entwickelt.
Reinwasserstrahl-Schneidanlagen werden zum größten Teil zur Bearbeitung von Wegwerfwindeln, Papiertaschentüchern und der Innenausstattung von Kraftfahrzeugen verwendet. Was Papiertaschentücher und Wegwerfwindeln betrifft, erzeugt das Wasserstrahl-Schneidverfahren weniger Feuchtigkeit auf dem Material, als würde man es berühren oder darauf atmen.
Attribute des Reinwasserstrahl-Schneidverfahrens
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Sehr dünner Strahl (Normalbereich von 0,1 bis 0,25 mm)
- Extrem detaillierte Geometrie
- Seht geringer Materialverlust durch Schneidbearbeitung
- Schneiden ohne Wärme
- Sehr dickes Schneiden
- Sehr dünnes Schneiden
- Schneidet normalerweise sehr schnell
- Kann weiches, leichtes Material schneiden (z. B. Glasfaserisolierung in einer Stärke von bis zu 61 cm)
- Extrem niedrige Schneidkräfte
- Einfaches Einspannen
- 24-Stunden-Betrieb am Tag
Jetzt möchte ich auch etwas über das Abrasivstrahl-Schneidverfahren erfahren >>